Irisches Salzwiesen Wagyu Range Steak – Fullblood Wagyu von Kingsbury Farms
Das Irische Salzwiesen Wagyu Range Steak ist genau der richtige Cut, wenn Du intensiven Rindfleischgeschmack mit der außergewöhnlichen Marmorierung von echtem Fullblood Wagyu verbinden möchtest. Das Steak wird aus der Keule geschnitten und vereint japanische Wagyu-Genetik mit einer langsamen Aufzucht in Irland.
Das Wagyu stammt von
Kingsbury Farms, einem familiengeführten Betrieb, der sich auf hochwertiges irisches Wagyu spezialisiert hat. Die Tiere wachsen über einen Zeitraum von etwa 30 bis 36 Monaten heran. Gras und Weide spielen während der Aufzucht eine wichtige Rolle, bevor die Fütterung zum Ende hin gezielt durch Getreide ergänzt wird. So bekommt das Fleisch ausreichend Zeit, seine charakteristische Struktur, die feine intramuskuläre Marmorierung und sein vollmundiges Aroma zu entwickeln.
Das Ergebnis ist ein charakterstarkes Steak mit saftiger Textur, kräftigem Rindfleischgeschmack und dem feinen Schmelz, für den Wagyu weltweit geschätzt wird.
Produkteigenschaften:
- Verkaufseinheit: 1 Stück in Deiner gewählten Variante, vakuumverpackt und schockgefrostet
- Cut: Range Steak aus der Keule
- Rasse: Fullblood Wagyu – reine Wagyu-Genetik mit Ursprung in Japan
- Alter: Zwischen 30 und 36 Monaten
- Fütterung: Gras- und Weidehaltung mit gezieltem Getreide-Finish
- Marmorierung: Perfekte Marmorierung für saftige Textur und intensives Aroma
- Reifung: Sorgfältige Reifung für höchsten Fleischgenuss
- Zuschnitt: Aus der Keule entlang der natürlichen Muskelstruktur herausgelöst
- Form und Zuschnitt können leicht variieren
So entsteht echtes Irisches Fullblood Wagyu
Unser Irisches Salzwiesen Wagyu stammt von Kingsbury Farms. Der familiengeführte Betrieb zieht Wagyu in Irland auf und verbindet dabei sorgfältig ausgewählte Genetik mit einer langsamen, auf Qualität ausgerichteten Aufzucht.
Die Tiere bekommen zwischen 30 und 36 Monate Zeit, um sich zu entwickeln. Während eines wichtigen Teils der Aufzucht gehören Gras und Weide zum Haltungskonzept. Kingsbury Farms setzt dabei unter anderem auf Rotationsweiden, bei denen die Tiere regelmäßig zwischen unterschiedlichen Weideflächen wechseln.
Zum Ende der Aufzucht wird die Fütterung gezielt durch Getreide ergänzt. Die Fütterungsstrategie orientiert sich an japanischen Wagyu-Prinzipien und unterstützt die Entwicklung der feinen intramuskulären Marmorierung. Genau dieses Fett innerhalb der Muskulatur ist eines der Merkmale, die Wagyu seinen besonderen Schmelz und seine Saftigkeit verleihen.
Nach der Zerlegung wird das Range Steak aus der Keule entlang der natürlichen Muskelstruktur herausgelöst und sorgfältig zugeschnitten. So entsteht ein Steak mit kräftigem Fleischcharakter, feiner Marmorierung und einer besonders spannenden Kombination aus Biss und Saftigkeit.
Von Japan nach Irland – die Geschichte des Fullblood Wagyu
Die Geschichte des Wagyu beginnt in Japan. Der Begriff „Wagyu“ setzt sich aus den japanischen Wörtern „Wa“ für japanisch und „Gyu“ für Rind zusammen. Über viele Generationen wurden dort Rinderlinien entwickelt, die insbesondere für ihre außergewöhnliche Fähigkeit bekannt sind, feines Fett innerhalb der Muskulatur einzulagern.
Nur eine begrenzte Wagyu-Genetik gelangte im Laufe des 20. Jahrhunderts aus Japan heraus. Diese japanischen Blutlinien bildeten die Grundlage für Fullblood-Wagyu-Zuchten außerhalb Japans. Über internationale Zuchtprogramme verbreitete sich die Genetik unter anderem nach Nordamerika und Australien.
Auch für die Entwicklung von Fullblood Wagyu in Irland spielte Australien eine wichtige Rolle. Ende der 2000er-Jahre wurden mehr als 50 Fullblood-Wagyu-Embryonen aus Australien nach Irland importiert. Die dahinterstehenden Blutlinien gehen über die internationalen Wagyu-Zuchtprogramme auf die ursprüngliche japanische Genetik zurück.
Die Embryonen kamen also nicht direkt von Japan nach Irland. Die Reise der Genetik führte über internationale Fullblood-Zuchtprogramme und insbesondere über Australien. Auf dieser seltenen genetischen Grundlage konnte sich anschließend auch in Irland eine eigene Fullblood-Wagyu-Zucht entwickeln.
Heute trifft die japanische Herkunft des Wagyu auf die besonderen Bedingungen der irischen Landwirtschaft. Genau diese Verbindung aus Genetik, langsamer Aufzucht und eigener Fütterungsstrategie macht irisches Fullblood Wagyu so außergewöhnlich.
Warum „Irisches Salzwiesen Wagyu“?
Irland ist bekannt für ihr mildes, atlantisch geprägtes Klima und seine grünen Salzwiesenlandschaften. Regelmäßige Niederschläge und gemäßigte Temperaturen schaffen gute Voraussetzungen für eine ausgeprägte Weidewirtschaft.
Bei Kingsbury Farms trifft diese irische Weidekultur auf die besonderen Eigenschaften der Wagyu-Genetik. Die Tiere werden langsam aufgezogen und profitieren während ihrer Entwicklung von einem Haltungskonzept, zu dem auch Rotationsweiden und großzügige Bewegungsflächen gehören.
Zum Ende der Aufzucht folgt ein gezieltes Getreide-Finish. Dadurch verbindet das Irische Salzwiesen Wagyu zwei unterschiedliche Einflüsse: den kräftigen Charakter von irischem Rindfleisch und die feine Marmorierung sowie den charakteristischen Schmelz des Wagyu.
Gold bei der World Steak Challenge 2025
Dass die Qualität von Kingsbury Farms auch international überzeugt, zeigte die World Steak Challenge 2025. Dort wurde Kingsbury Farms mit einer Goldmedaille ausgezeichnet. Eine starke internationale Bestätigung für die Qualität des Wagyu und den hohen Anspruch hinter Aufzucht, Fütterung und Fleischproduktion.
So bereitest Du Dein Irisches Salzwiesen Wagyu Range Steak ideal zu
Bei einem stark marmorierten Wagyu Steak spielt die Temperatur eine besonders wichtige Rolle. Das Fett von Wagyu besitzt einen vergleichsweise niedrigen Schmelzpunkt und beginnt früher weich zu werden als das Fett vieler klassischer Rinderrassen. Deshalb solltest Du Dein Irisches Salzwiesen Wagyu Range Steak nicht wie ein gewöhnliches Steak eine Stunde lang auf Raumtemperatur bringen.
Lass das Steak zunächst langsam und vollständig im Kühlschrank auftauen. Nimm es anschließend erst kurz vor der Zubereitung aus dem Kühlschrank, packe es aus und tupfe die Oberfläche gründlich trocken. Das Steak darf und sollte beim Auflegen auf Grill oder Pfanne noch kühl sein.
Erhitze eine schwere Pfanne oder Deinen Grill kräftig. Lege das kühle Range Steak direkt auf die heiße Fläche und brate es von beiden Seiten kurz und kräftig an. Durch die Hitze beginnt die feine intramuskuläre Marmorierung zu schmelzen und sorgt für Saftigkeit, intensives Aroma und den charakteristischen Wagyu-Schmelz.
Je nach Dicke des Steaks kannst Du es anschließend bei reduzierter beziehungsweise indirekter Hitze noch kurz bis zur gewünschten Kerntemperatur ziehen lassen. Ein Fleischthermometer ist dabei besonders hilfreich, denn bei hochwertigem Wagyu können bereits wenige Grad einen deutlichen Unterschied machen. Für das Range Steak empfehlen wir besonders Medium Rare.
Nach dem Garen braucht das Wagyu keine lange Ruhephase. Lass es lediglich wenige Minuten ruhen und schneide es anschließend quer zur Faser in dünne Scheiben. Da das Range Steak aus der Keule stammt, sorgt das Aufschneiden gegen die Fleischfaser für einen besonders angenehmen Biss.
Beim Würzen gilt: Weniger ist mehr. Grobes Salz und frisch gemahlener Pfeffer reichen vollkommen aus. So bleiben der intensive Eigengeschmack, die feine Marmorierung und der typische Wagyu-Schmelz klar im Mittelpunkt.
Zubereitungstipps für Dein perfektes Wagyu Steak
Ein hochwertiges Wagyu Steak wird etwas anders zubereitet als ein klassisches Steak. Vor allem die feine Marmorierung und der niedrige Schmelzpunkt des Wagyu-Fetts spielen dabei eine wichtige Rolle. So holst Du das Beste aus Deinem Range Steak heraus:
- Langsam und vollständig im Kühlschrank auftauen
- Erst kurz vor der Zubereitung aus dem Kühlschrank nehmen
- Nicht über längere Zeit auf Raumtemperatur bringen
- Vor dem Braten oder Grillen gründlich trocken tupfen
- Pfanne oder Grill kräftig vorheizen
- Das noch kühle Steak direkt auf die heiße Fläche geben
- Von beiden Seiten kurz und kräftig anbraten oder angrillen
- Je nach Dicke bei reduzierter beziehungsweise indirekter Hitze kurz nachziehen lassen
- Kerntemperatur mit einem Fleischthermometer kontrollieren
- Nach dem Garen nur wenige Minuten ruhen lassen
- Vor dem Servieren quer zur Fleischfaser in dünne Scheiben schneiden
Empfohlene Kerntemperaturen:
- Rare: 48–50 °C
- Medium Rare: 52–54 °C
- Medium: 55–57 °C
Für das Irische Salzwiesen Wagyu Range Steak empfehlen wir besonders eine Kerntemperatur von etwa 52–54 °C. Bei Medium Rare bleibt das Fleisch saftig und die feine Marmorierung kann ihren charakteristischen Schmelz und ihr volles Aroma besonders gut entfalten.
Jetzt bestellen – und Irisches Fullblood Wagyu von Kingsbury Farms genießen
Wenn Du Wagyu einmal von einer ganz besonderen Seite kennenlernen möchtest, ist das Irische Salzwiesen Wagyu Range Steak genau der richtige Cut für Dich. Fullblood-Wagyu-Genetik mit japanischen Wurzeln trifft bei Kingsbury Farms auf irische Weidehaltung, eine langsame Aufzucht von etwa 30 bis 36 Monaten und ein gezieltes Getreide-Finish.
Das Ergebnis ist ein charakterstarkes Steak aus der Keule mit feiner Marmorierung, saftiger Textur und vollmundigem Rindfleischgeschmack. Ein außergewöhnlicher Cut für alle, die Wagyu nicht nur wegen seines feinen Schmelzes, sondern auch wegen eines kräftigen Steakcharakters genießen möchten.
Hol Dir das Irische Salzwiesen Wagyu Range Steak von Kingsbury Farms jetzt nach Hause und entdecke die besondere Verbindung aus japanischer Wagyu-Genetik und irischer Rinderhaltung.
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