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🇯🇵 Japan Wagyu – außergewöhnliche Qualität aus Japan
Das Japan Wagyu Ribeyesteak A5+ aus der Gunma-Präfektur steht für eine außergewöhnlich intensive Marmorierung, eine feine Fleischstruktur und den typischen Schmelz von original japanischem Wagyu. Dabei spielt das fein verteilte Fett im Muskel eine zentrale Rolle, denn es prägt sowohl die Textur als auch den Geschmack.
Unser Ribeye erreicht einen Beef Marbling Standard von BMS 12. Damit liegt seine Marmorierung am oberen Ende der japanischen BMS-Skala.
Neben der gezielten Zucht spielt auch die besondere Fütterung eine wichtige Rolle. Dabei kommen unter anderem Futterreis, Mais- und Getreidesilage, Gerste sowie abgestimmte Mischrationen zum Einsatz. Nach dem Import wird das Ribeye in unserer eigenen Fleischerei von Hand portioniert, vakuumverpackt und anschließend schockgefroren.
Das Ribeye stammt aus dem Rippen- beziehungsweise Rückenbereich des Rindes. Im deutschsprachigen Raum wird dieser Cut häufig auch als Entrecôte bezeichnet.
Beim japanischen Wagyu zeigt sich die intensive Marmorierung in diesem Bereich besonders eindrucksvoll. Feine Fettäderchen ziehen sich durch das Muskelfleisch und bestimmen dadurch die außergewöhnliche Optik des Cuts.
Beim Erhitzen wird dieses fein verteilte Fett weich und beginnt zu schmelzen. Dadurch entwickelt das Ribeye seinen typischen Wagyu-Schmelz und ein besonders weiches Mundgefühl.
Japanisches Wagyu unterscheidet sich vor allem durch seine außergewöhnlich feine Marmorierung von vielen klassischen Rindfleisch-Cuts. Beim A5 Wagyu verteilt sich das Fett besonders fein innerhalb des Muskelfleisches.
Außerdem besitzt Wagyu-Fett einen vergleichsweise niedrigen Schmelzpunkt. Deshalb wird es beim Erwärmen schnell weich und trägt so entscheidend zum typischen Mundgefühl und zum intensiven Geschmack bei.
Japan Wagyu wird daher meist bewusst und in kleineren Portionen genossen. Statt eines möglichst großen Steaks stehen hier vor allem Marmorierung, Textur, Schmelz und intensiver Umami-Geschmack im Mittelpunkt.
Was unser Japan Wagyu Ribeyesteak auszeichnet:
★ Original Japan Wagyu
Original japanisches Wagyu aus der Gunma-Präfektur.
★ A5 · BMS 12
Höchste Fleischqualitätsklasse und höchste Stufe der BMS-Marmorierungsskala.
★ Intensiver Wagyu-Schmelz
Fein verteiltes Fett im Muskel sorgt für eine außergewöhnlich weiche Textur.
Japanisches Rindfleisch wird nach einem festen System bewertet. Dabei werden die Ausbeuteklasse und die Fleischqualitätsklasse miteinander kombiniert.
Der Buchstabe A steht für die höchste der drei Ausbeuteklassen A, B und C. Sie beschreibt den erwarteten Anteil nutzbarer Teilstücke am Schlachtkörper.
Die Zahl 5 steht dagegen für die höchste Fleischqualitätsklasse. Dafür werden vier Merkmale bewertet: Marmorierung, Fleischfarbe und Glanz, Festigkeit und Textur sowie Farbe, Glanz und Qualität des Fettes.
Für die Einstufung zählt nicht nur ein einzelnes Merkmal. Stattdessen werden alle vier Bereiche getrennt bewertet. Anschließend bestimmt das niedrigste Ergebnis die endgültige Fleischqualitätsklasse. Deshalb müssen für die Klasse 5 alle vier Merkmale entsprechend hoch eingestuft sein.
| Qualitätsmerkmal | Was wird bewertet? |
|---|---|
| 1. Marmorierung | Bewertet werden Menge und Verteilung des Fettes im Muskel. Dafür wird der Beef Marbling Standard (BMS) verwendet. |
| 2. Fleischfarbe & Glanz | Dabei werden die Farbe des Muskelfleisches und sein Glanz beurteilt. |
| 3. Festigkeit & Textur | Hier zählen die Festigkeit des Fleisches und die Feinheit seiner Struktur. |
| 4. Fettfarbe, Glanz & Qualität | Außerdem werden Farbe und Glanz des Fettes sowie dessen Qualität beurteilt. |
BMS steht für Beef Marbling Standard. Mit dieser Skala wird in Japan die sichtbare Marmorierung des Rindfleisches bewertet.
Die Skala reicht von 1 bis 12. Unser Ribeye erreicht mit BMS 12 die höchste Stufe dieser Marmorierungsskala.
Dadurch besitzt das Ribeye eine außergewöhnlich feine Fettverteilung. Gleichzeitig prägt genau diese Struktur den typischen Wagyu-Schmelz und unterscheidet den Cut deutlich von klassischen Steaks.
Unser Japan Wagyu Ribeyesteak stammt aus der Gunma-Präfektur in Japan.
Ein wichtiger Bestandteil der Aufzucht ist die gezielt abgestimmte Fütterung. Dabei kommen unter anderem Futterreis, Mais- und Getreidesilage, Gerste sowie abgestimmte Mischrationen zum Einsatz.
Diese kontrollierte Fütterung begleitet die Aufzucht der Tiere. Zusammen mit Genetik und Haltung gehört sie zu den Faktoren, die den besonderen Charakter und die ausgeprägte Marmorierung des Japan Wagyu mitprägen.
Nach dem Import wird das Fleisch in unserer eigenen Fleischerei von Hand portioniert. Anschließend wird es vakuumverpackt und schockgefroren.
Japan Wagyu besitzt einen intensiven und sehr reichhaltigen Fleischgeschmack. Gleichzeitig sorgt die hohe Marmorierung für ein besonders weiches Mundgefühl und den typischen Wagyu-Schmelz.
Beim Anbraten schmilzt ein Teil des Fettes im Muskel. Dabei verbindet es sich mit den Röstaromen der Oberfläche. Dadurch entsteht der charakteristische intensive Umami-Geschmack.
Besonders spannend ist außerdem die feine Aromatik dieses Japan Wagyu. Neben dem kräftigen Umami-Charakter zeigen sich Noten von Kokosmilch, Pfirsich und Zitrusfrüchten. So entsteht ein komplexes Aromenspiel, das weit über klassischen Steakgeschmack hinausgeht.
Gerade beim Ribeye treffen kräftiger Fleischgeschmack, intensive Marmorierung und diese feinen Aromen aufeinander. Deshalb braucht es bei der Zubereitung nur wenig Würze.
Die feinen weißen Fettadern im Fleisch sind ein typisches Merkmal hochwertiger Wagyu-Qualität. Dabei handelt es sich um intramuskuläres Fett, also Fett, das sich innerhalb des Muskels verteilt.
Wagyu-Fett besitzt einen vergleichsweise niedrigen Schmelzpunkt. Deshalb wird es beim Erwärmen schnell weich und beginnt zu schmelzen. Genau dieser Effekt sorgt für das außergewöhnlich weiche Mundgefühl.
Die intensive Marmorierung ist somit ein wesentlicher Teil des besonderen Wagyu-Erlebnisses.
Japan Wagyu und Kobe Beef sind nicht dasselbe. Kobe Beef ist eine geschützte Herkunfts- und Qualitätsbezeichnung mit zusätzlichen festgelegten Anforderungen.
Echtes Kobe Beef stammt aus der japanischen Präfektur Hyōgo. Außerdem basiert es auf Tajima-Rindern, die weitere festgelegte Kriterien erfüllen müssen.
Unser Wagyu stammt dagegen aus der Gunma-Präfektur. Deshalb bezeichnen wir es als Japan Wagyu und nicht als Kobe Beef.
Lass das schockgefrorene Japan Wagyu langsam und vollständig im Kühlschrank auftauen. Dort bleibt es anschließend bis unmittelbar vor der Zubereitung.
Wichtig: Anders als bei vielen klassischen Steaks solltest Du dieses stark marmorierte Japan Wagyu nicht erst auf Zimmertemperatur bringen. Bereite deshalb Grill, Plancha, Teppanyaki-Platte oder Grillplatte zuerst vollständig vor. Erst danach nimmst Du das Fleisch aus dem Kühlschrank.
Der Grund dafür ist der außergewöhnlich hohe Anteil an fein verteiltem Fett und dessen niedriger Schmelzpunkt. Deshalb bleibt das Wagyu bis zur Zubereitung gekühlt und kommt direkt aus dem Kühlschrank auf die heiße Fläche.
Auch beim Würzen empfehlen wir Zurückhaltung. Etwas Salz reicht aus, denn Eigengeschmack, Marmorierung und die feine Aromatik sollen klar im Mittelpunkt bleiben.
Heize Grill, Grillplatte, Plancha oder Teppanyaki-Platte vollständig vor, bevor Du das Wagyu aus dem Kühlschrank nimmst. Dadurch trifft das gekühlte Fleisch direkt auf eine heiße Oberfläche und es können sich schnell intensive Röstaromen bilden.
Nimm das vollständig aufgetaute Ribeye erst unmittelbar vor der Zubereitung aus dem Kühlschrank. Tupfe die Oberfläche trocken und lege das Fleisch anschließend direkt auf die heiße Fläche.
Zusätzliches Öl oder Butter ist bei der intensiven Marmorierung in der Regel nicht notwendig. Denn bereits während des Anbratens beginnt ein Teil des fein verteilten Wagyu-Fettes auszutreten.
Brate oder grille das Ribeye kurz und kräftig von beiden Seiten. Die genaue Zeit hängt von Größe und Stärke der gewählten Variante sowie vom gewünschten Ergebnis ab. Deshalb sind die Bräunung der Oberfläche, das Schmelzen der Marmorierung und der gewünschte Gargrad wichtiger als eine starre Minutenangabe.
| Schritt | Unsere Empfehlung |
|---|---|
| Auftauen | Langsam und vollständig im Kühlschrank auftauen. Danach bleibt das Fleisch bis unmittelbar vor der Zubereitung gekühlt. |
| Nicht temperieren | Nicht wie ein klassisches Steak auf Zimmertemperatur bringen. Stattdessen das vollständig aufgetaute Wagyu direkt aus dem Kühlschrank zubereiten. |
| Grillfläche vorheizen | Grill, Grillplatte, Plancha oder Teppanyaki-Platte vollständig vorheizen. Erst danach das Wagyu aus dem Kühlschrank nehmen. |
| Würzen | Zurückhaltend würzen. Etwas Salz genügt, damit Eigengeschmack und feine Aromatik im Mittelpunkt bleiben. |
| Zusätzliches Fett | Öl oder Butter sind in der Regel nicht notwendig, denn die starke Marmorierung liefert beim Erhitzen ausreichend eigenes Fett. |
| Anbraten | Das gekühlte Wagyu kurz und kräftig von beiden Seiten anbraten oder grillen. Dabei sollte eine schöne Bräunung entstehen und die feine Marmorierung zu schmelzen beginnen. |
| Ruhen lassen | Nach der Zubereitung nur kurz ruhen lassen. Bei kleineren Wagyu-Portionen ist daher keine lange Ruhephase erforderlich. |
| Servieren | Anschließend in kleinere Stücke oder dünne Scheiben schneiden und den intensiven Wagyu-Geschmack bewusst in kleinen Portionen genießen. |
🔥 Unser wichtigster Wagyu-Tipp
Erst Grill, Plancha, Teppanyaki- oder Grillplatte auf Temperatur bringen – und erst danach das Wagyu aus dem Kühlschrank nehmen. So bleibt das stark marmorierte Fleisch bis unmittelbar vor der Zubereitung gekühlt und kommt direkt auf die heiße Oberfläche.
Bei stark marmoriertem Japan Wagyu ist nicht nur die Farbe des Fleischkerns entscheidend. Wichtig ist außerdem, dass sich die feine Marmorierung ausreichend erwärmt und dadurch ihren typischen Schmelz entwickelt.
Ein sehr niedriger Gargrad bringt diesen besonderen Effekt nicht vollständig zur Geltung. Gleichzeitig sollte das hochwertige Fleisch nicht unnötig lange gegart werden.
Für ein ganzes Ribeyesteak empfehlen wir deshalb einen Gargrad im Bereich Medium Rare bis Medium. Bei kleineren Wagyu-Stücken stehen dagegen die kräftige Bräunung, das erwärmte Fett und die gewünschte Textur stärker im Mittelpunkt als eine exakte Kerntemperatur.
Unsere Empfehlung für Japan Wagyu A5:
A5 Wagyu besitzt durch seine intensive Marmorierung einen deutlich reichhaltigeren Charakter als klassisches Steakfleisch.
Deshalb braucht es keine große Portion, um das besondere Mundgefühl und die intensive Aromatik zu erleben. Bereits kleine Stücke liefern viel Schmelz und Geschmack.
Gerade beim Ribeye empfehlen wir daher, das fertig gebratene Steak in kleinere Stücke oder dünne Scheiben aufzuschneiden und diese bewusst nacheinander zu genießen.
Mit dem Japan Wagyu Ribeyesteak A5+ bekommst Du ein außergewöhnlich stark marmoriertes Ribeye mit BMS 12 aus der japanischen Gunma-Präfektur.
Dabei verbinden sich A5-Qualität, BMS 12, die besondere Fütterung und die feine Aromatik von Kokosmilch, Pfirsich und Zitrus zu einem außergewöhnlichen Wagyu-Erlebnis.
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Weitere ausgewählte Cuts findest Du in unserem Japan Wagyu Sortiment. Dort kannst Du außerdem weitere Spezialitäten aus unserer Japan-Wagyu-Auswahl entdecken.