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Das Wolowina Färsen Tomahawk Steak ist ein besonders imposanter Bone-in-Cut aus der Hochrippe. Charakteristisch ist der lange Rippenknochen, der dem Steak seine typische Form gibt und an ein Tomahawk-Beil erinnert.
Für unser Tomahawk verwenden wir Fleisch von Färsen aus einer Simmentaler Kreuzung. Die Tiere werden zu 100 % mit Gras gefüttert.
Vor dem Zuschnitt reift das Fleisch 14 Tage traditionell am Knochen. Erst anschließend schneiden wir die Tomahawk Steaks von Hand zu. So treffen kräftiger Ribeye-Charakter, feine Marmorierung und Dry-Aged-Aroma auf einen der eindrucksvollsten Steak-Cuts überhaupt.
Das Tomahawk Steak wird aus der Hochrippe beziehungsweise dem Ribeye-Bereich geschnitten. Anders als beim klassischen Ribeye bleibt ein besonders langer Teil des Rippenknochens am Fleisch.
Seinen Namen verdankt der Cut genau dieser Form: Das Steak mit seinem langen Knochen erinnert optisch an ein Tomahawk-Beil. Dadurch ist es nicht nur geschmacklich, sondern auch beim Servieren ein besonderer Blickfang.
Der eigentliche Fleischanteil entspricht dem kräftigen Ribeye-Bereich. Charakteristisch sind eine saftige Struktur, eine sichtbare Marmorierung und ein intensiver Rindfleischgeschmack.
Eine Färse ist ein weibliches Rind, das noch nicht gekalbt hat. Färsenfleisch wird wegen seiner feinen Fleischstruktur und einer ausgewogenen Fettverteilung geschätzt.
Für unsere Wolowina Cuts verwenden wir Fleisch aus einer Simmentaler Kreuzung. Beim Tomahawk trifft die feine Struktur des Färsenfleisches auf den kräftigen und saftigen Charakter der Hochrippe.
Gerade bei diesem Cut spielt außerdem die Marmorierung eine wichtige Rolle. Beim Erhitzen wird das Fett weich und unterstützt dadurch Geschmack und Saftigkeit des Steaks.
Was unser Wolowina Färsen Tomahawk Steak auszeichnet:
★ Imposanter Bone-in-Cut
Kräftiges Ribeye aus der Hochrippe mit dem charakteristischen langen Rippenknochen.
★ 14 Tage Dry Aged
Traditionell am Knochen trocken gereift für einen konzentrierten Fleischgeschmack.
★ 100 % Grasfütterung
Färsenfleisch aus Simmentaler Kreuzung mit klarem und kräftigem Rindfleischcharakter.
Vor dem Zuschnitt reift das Fleisch 14 Tage traditionell am Knochen. Beim Dry Aging liegt es unter kontrollierten Bedingungen offen im Reiferaum.
Während dieser Zeit verliert die Oberfläche Feuchtigkeit. Dadurch konzentriert sich der Fleischgeschmack. Gleichzeitig wirken fleischeigene Enzyme auf die Proteinstruktur und können das Fleisch zarter werden lassen.
Erst nach Abschluss der Reifung wird das Tomahawk von Hand zugeschnitten. Anschließend wird es vakuumverpackt und schockgefroren.
Das Wolowina Tomahawk besitzt einen kräftigen und vollmundigen Rindfleischgeschmack. Die Hochrippe bringt von Natur aus eine saftige Struktur und eine sichtbare Marmorierung mit.
Durch die 14-tägige Trockenreifung wird das Aroma zusätzlich konzentriert. Beim scharfen Grillen oder Anbraten entstehen außerdem intensive Röstaromen.
So entsteht ein charaktervolles Steak mit kräftiger Kruste, saftigem Inneren und einem deutlichen Fleischgeschmack – ideal für alle, die einen großen Bone-in-Cut bewusst zelebrieren möchten.
Lass das schockgefrorene Tomahawk Steak langsam und vollständig im Kühlschrank auftauen. Gerade bei einem großen und kräftigen Cut solltest Du dafür ausreichend Zeit einplanen.
Anschließend nimmst Du das Steak aus der Vakuumverpackung und tupfst die Oberfläche sorgfältig trocken. Vor der Zubereitung kannst Du das Fleisch etwas temperieren lassen.
Währenddessen heizt Du Grill oder Pfanne kräftig vor. Zum Würzen reichen Salz und nach Wunsch frisch gemahlener Pfeffer, damit der Dry-Aged-Charakter und der kräftige Fleischgeschmack im Mittelpunkt bleiben.
Grille das Tomahawk zunächst bei hoher direkter Hitze von beiden Fleischseiten kräftig an. Als grobe Orientierung kannst Du mit ungefähr 2–3 Minuten pro Seite beginnen. Entscheidend ist eine gleichmäßige und kräftige Bräunung.
Anschließend legst Du das Steak in den indirekten Bereich des Grills. Dort lässt Du es bei etwa 100–120 °C langsam bis zur gewünschten Kerntemperatur weitergaren.
Da Tomahawk Steaks meist besonders groß und kräftig geschnitten sind, solltest Du für die indirekte Garphase ungefähr 15–30 Minuten einplanen. Bei sehr großen Varianten kann es entsprechend länger dauern.
Verlass Dich deshalb nicht ausschließlich auf die Zeit. Miss die Kerntemperatur an der dicksten Stelle des Fleisches und halte mit der Messspitze ausreichend Abstand zum Knochen.
Wenn Größe und Pfanne es zulassen, kannst Du das Tomahawk auch zunächst in einer schweren Pfanne anbraten. Erhitze die Pfanne kräftig und brate beide Fleischseiten etwa 2–3 Minuten scharf an.
Anschließend garst Du das Steak im vorgeheizten Backofen bei ungefähr 100–120 °C weiter. So steigt die Kerntemperatur langsam und kontrolliert an.
Als grobe Orientierung kannst Du nach dem Anbraten mit etwa 15–30 Minuten im Ofen rechnen. Aufgrund der unterschiedlichen Größen unserer Varianten bleibt ein Fleischthermometer jedoch die zuverlässigste Orientierung.
| Schritt | Unsere Empfehlung |
|---|---|
| Auftauen | Langsam und vollständig im Kühlschrank auftauen. Anschließend auspacken und sorgfältig trocken tupfen. |
| Temperieren | Vor der Zubereitung etwas temperieren lassen. Gleichzeitig Grill oder Pfanne kräftig vorheizen. |
| Würzen | Mit Salz und nach Wunsch frisch gemahlenem Pfeffer würzen. |
| Scharf angrillen | Bei hoher Hitze ungefähr 2–3 Minuten pro Fleischseite kräftig angrillen oder anbraten. |
| Indirekt garen | Anschließend bei etwa 100–120 °C indirekter Hitze oder im Backofen weitergaren. |
| Garzeit | Je nach Größe nach dem scharfen Anbraten ungefähr 15–30 Minuten. Besonders große Tomahawks können länger benötigen. |
| Kerntemperatur | An der dicksten Fleischstelle messen und dabei mit der Messspitze Abstand zum Knochen halten. |
| Ruhen lassen | Nach dem Garen etwa 5–10 Minuten ruhen lassen und anschließend aufschneiden. |
| Gargrad | Kerntemperatur |
|---|---|
| Bleu / Saignant | 38–44 °C |
| Rare | 45–48 °C |
| Medium Rare | 50–54 °C |
| Medium | 55–59 °C |
| Medium Well | 60–64 °C |
| Well Done | ab 65 °C |
🔥 Unsere Empfehlung für das Tomahawk Steak
Für das Wolowina Färsen Tomahawk Steak empfehlen wir 55–59 °C Kerntemperatur / Medium Rare. Miss die Temperatur an der dicksten Fleischstelle und nicht direkt am Knochen. Anschließend lässt Du das Steak etwa 5–10 Minuten ruhen.
Nach der Ruhezeit löst Du das Fleisch zunächst mit einem scharfen Messer am langen Rippenknochen entlang. Anschließend schneidest Du das Ribeye quer zur Faser in gleichmäßige Tranchen.
Gerade bei einem großen Tomahawk bietet es sich an, die Tranchen anschließend wieder am Knochen anzurichten. So bleibt die besondere Optik des Cuts auch beim Servieren erhalten.
Dazu passen beispielsweise Rosmarinkartoffeln, Grillgemüse, gerösteter Knoblauch oder ein frischer Salat. Auch Chimichurri, Kräuterbutter oder Café-de-Paris-Butter harmonieren sehr gut mit dem kräftigen Dry-Aged-Fleischgeschmack.
Mit dem Wolowina Färsen Tomahawk Steak bekommst Du einen imposanten Bone-in-Cut aus der Hochrippe mit kräftigem Ribeye-Geschmack, feiner Marmorierung und dem charakteristischen langen Rippenknochen.
Dabei verbinden sich Färsenfleisch aus Simmentaler Kreuzung, 100 % Grasfütterung und 14 Tage Dry Aging zu einem Steak, das sowohl auf dem Grill als auch beim Servieren Eindruck macht.
Jetzt Wolowina Färsen Tomahawk Steak bestellen und kräftigen Dry-Aged-Geschmack aus der Hochrippe genießen.
Weitere ausgewählte Cuts findest Du in unserem Wolowina-Färse-Sortiment.