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Außergewöhnliche Zartheit trifft auf intensive Wagyu-Marmorierung: Das Australische Wagyu Rinderfiletsteak MBS 6–8 verbindet die besonders feine Struktur des Rinderfilets mit zahlreichen intramuskulären Fettadern und dem charakteristischen Schmelz von Wagyu.
Rinderfilet gehört von Natur aus zu den zartesten und vergleichsweise mageren Cuts des Rindes. Umso besonderer ist die Kombination mit einer MBS-6–8-Klassifizierung: Die intensive Marmorierung ergänzt die feine Filetstruktur um zusätzliche Saftigkeit, geschmackliche Fülle und ein besonders weiches Mundgefühl.
Das Wagyu stammt aus Australien, ist mit MBS 6–8 klassifiziert und reift mindestens 21 Tage. Anschließend portionieren wir die Filetsteaks in unserer hauseigenen Metzgerei von Hand. Danach werden sie vakuumverpackt und schockgefroren.
Der Begriff Wagyu stammt aus dem Japanischen und bedeutet sinngemäß „japanisches Rind“. Bekannt ist Wagyu vor allem für seine genetische Fähigkeit, besonders feine Fettadern innerhalb des Muskelfleischs auszubilden.
Diese sogenannte intramuskuläre Marmorierung liegt fein zwischen den Muskelfasern. Beim Erwärmen wird das Fett zunehmend weich und unterstützt dadurch Saftigkeit, Aroma und Mundgefühl.
Beim Filet trifft diese Wagyu-Eigenschaft auf einen ohnehin besonders zarten Muskel. Dadurch entsteht eine ungewöhnliche Kombination aus sehr feiner Fleischstruktur, intensiver Marmorierung und weichem Schmelz.
Wagyu hat seine genetischen Wurzeln in Japan. Inzwischen hat sich Australien jedoch zu einer der bedeutenden Wagyu-Herkünfte außerhalb Japans entwickelt.
Über viele Jahre entstand dort eine eigenständige Wagyu-Zucht mit klaren Bewertungsmerkmalen für Fleischqualität und Marmorierung. Dadurch lässt sich australisches Wagyu unter anderem anhand des Marbling Scores einordnen.
Bei unserem Australischen Wagyu kommen außerdem natürliche Freilandhaltung sowie eine Fütterung mit Gras und Kräutern hinzu.
🥩 MBS 6–8 – sehr stark marmoriertes Wagyu
Der australische AUS-MEAT Marbling Score reicht von 0 bis 9+. Dabei steigt mit dem Wert auch die sichtbare Menge der intramuskulären Marmorierung.
Das für dieses Rinderfilet verwendete Wagyu ist mit MBS 6–8 klassifiziert. Für einen Cut, der normalerweise vergleichsweise mager ausfällt, ist diese intensive Fettstruktur besonders bemerkenswert.
Die feinen Fettadern ergänzen die natürliche Zartheit des Filets um zusätzliche Saftigkeit und Fülle. Dabei bleibt die besonders feine Muskelstruktur des Tenderloins erhalten.
Beim Garen werden die intramuskulären Fettadern zunehmend weich. Dadurch entsteht die besondere Verbindung aus zartem Filetbiss, saftigem Fleisch und charakteristischem Wagyu-Schmelz.
Das Rinderfilet, international auch Tenderloin genannt, verläuft an der Innenseite der Lendenwirbelsäule. Der wichtigste Muskel dieses Cuts ist der Psoas major.
Dieser Muskel wird bei der Bewegung des Rindes vergleichsweise wenig beansprucht. Deshalb besitzt das Filet sehr feine Muskelfasern und eine besonders zarte Struktur.
Klassisches Rinderfilet enthält nur wenig intramuskuläres Fett. Beim Australischen Wagyu Filet MBS 6–8 kommt dagegen eine außergewöhnlich intensive Marmorierung hinzu. Dadurch gewinnt der Cut zusätzlich an Saftigkeit, Schmelz und geschmacklicher Tiefe.
Das Besondere an diesem Steak liegt in der Kombination zweier Eigenschaften: der extrem feinen Filetstruktur und der ausgeprägten MBS-6–8-Marmorierung.
Dadurch bleibt der typische, sehr zarte Filetcharakter erhalten. Gleichzeitig sorgen die feinen Fettadern für zusätzliche Saftigkeit und ein deutlich volleres Mundgefühl.
Beim Erwärmen wird das intramuskuläre Fett zunehmend weich. So verbindet dieses Wagyu Filet eine ausgesprochen feine Textur mit geschmacklicher Fülle und einem besonders weichen Schmelz.
Was dieses Australische Wagyu Rinderfilet auszeichnet:
★ MBS 6–8
Sehr starke Wagyu-Marmorierung mit zahlreichen feinen Fettadern.
★ Außergewöhnlich zartes Filet
Die besonders feine Tenderloin-Struktur trifft auf intensive Wagyu-Marmorierung.
★ Mindestens 21 Tage gereift
Kontrollierte Reifung für Aroma und eine besonders feine Fleischstruktur.
Das Australische Wagyu Rinderfilet reift mindestens 21 Tage. Während dieser Zeit entwickelt sich das Aroma weiter und die ohnehin feine Fleischstruktur wird verfeinert.
Gerade beim Filet ergänzt die Reifung die natürliche Zartheit des Cuts. Zusammen mit der intensiven Wagyu-Marmorierung entsteht dadurch ein besonders harmonisches Zusammenspiel aus Struktur, Saftigkeit und Geschmack.
Anschließend schneiden wir die Filetsteaks in unserer hauseigenen Metzgerei von Hand zu. Danach werden sie vakuumverpackt und schockgefroren.
Das Australische Wagyu Rinderfiletsteak besitzt die besonders feine Textur, für die Rinderfilet bekannt ist. Gleichzeitig bringt die MBS-6–8-Marmorierung deutlich mehr Saftigkeit und geschmackliche Fülle in den Cut.
Beim Garen werden die intramuskulären Fettadern zunehmend weich. Dadurch entwickelt sich ein vollmundiges Mundgefühl mit angenehmem Wagyu-Schmelz.
Kräftige Röstaromen ergänzen das Filet besonders gut. Gleichzeitig empfiehlt sich eine zurückhaltende Würzung, damit die feine Fleischstruktur und der natürliche Eigengeschmack im Mittelpunkt bleiben.
Lass das Wagyu zunächst vollständig im Kühlschrank auftauen. Etwa 30–60 Minuten vor der Zubereitung nimmst Du das Filetsteak aus dem Kühlschrank. Anschließend entfernst Du die Verpackung und tupfst die Oberfläche gründlich trocken.
Salz reicht bei einem stark marmorierten Wagyu Filet häufig bereits aus. Pfeffer kannst Du nach Deinem persönlichen Geschmack ergänzen.
Für eine aromatische Kruste solltest Du Pfanne oder Grill kräftig vorheizen. Durch die ausgeprägte Marmorierung benötigt das Filet in der Pfanne nur wenig zusätzliches Fett.
Beim Wagyu Filet MBS 6–8 kommt es auf eine kontrollierte Zubereitung an. Zunächst bekommt das Steak bei kräftiger Hitze eine aromatische Kruste. Anschließend bringst Du es je nach Größe behutsam auf die gewünschte Kerntemperatur.
Da die besonders zarte Filetstruktur im Mittelpunkt steht, empfehlen wir für diesen Cut einen rosa Gargrad bei etwa 54–56 °C. Ein Fleischthermometer hilft Dir dabei, diesen Bereich präzise zu treffen.
| Methode | Zubereitung | Ziel |
|---|---|---|
| Pfanne | Eine schwere Pfanne kräftig erhitzen und das Filetsteak von beiden Seiten anbraten, bis sich eine aromatische Kruste entwickelt. Durch die Marmorierung ist nur wenig zusätzliches Fett erforderlich. Anschließend je nach Größe bei moderater Hitze kontrolliert fertig garen. | Kräftige Röstaromen und etwa 54–56 °C Kerntemperatur. |
| Grill | Das Filetsteak zunächst bei kräftiger direkter Hitze von beiden Seiten angrillen. Anschließend je nach Größe direkt fertig garen oder in den indirekten Bereich wechseln. | Röstaromen entwickeln und etwa 54–56 °C erreichen. |
| Indirektes Finish | Für größere Stücke nach dem kräftigen Anrösten bei moderater Hitze oder im indirekten Grillbereich kontrolliert weitergaren. | Kerntemperatur mit einem Fleischthermometer kontrollieren. |
| Ruhezeit | Nach dem Garen kurz abseits der Hitze ruhen lassen und anschließend servieren. | Ca. 3–5 Minuten |
Beim Wagyu Rinderfilet treffen eine besonders feine Muskelstruktur und eine starke MBS-6–8-Marmorierung aufeinander. Deshalb empfehlen wir für diesen Cut kulinarisch etwa 54–56 °C Kerntemperatur.
Dieser Bereich liegt am Übergang von Medium Rare zu Medium. Dadurch bleibt das Filet innen rosa, saftig und besonders zart, während die feinen Fettadern angenehm warm und weich werden.
Die Gargrade im Überblick:
Unsere Empfehlung für diesen Cut: Bei etwa 54–56 °C Kerntemperatur verbindet das Australische Wagyu Rinderfiletsteak MBS 6–8 einen rosa, besonders zarten Kern mit angenehm erwärmter Marmorierung und weichem Wagyu-Schmelz.
Auch sous-vide lässt sich das Australische Wagyu Rinderfilet sehr präzise auf den gewünschten Gargrad bringen. Für diesen Cut empfehlen wir eine Wassertemperatur von etwa 55 °C.
Die benötigte Zeit hängt von Größe und tatsächlicher Stärke des Filetsteaks ab. Deshalb geben wir bewusst keine starre Garzeit vor.
Nach dem Sous-vide-Garen tupfst Du die Oberfläche gründlich trocken. Anschließend röstest Du das Filet nur kurz bei kräftiger Hitze in der Pfanne oder auf dem Grill an. Dadurch entsteht eine aromatische Kruste, während der gewünschte Gargrad im Inneren erhalten bleibt.
Mit unserem Australischen Wagyu Rinderfiletsteak MBS 6–8 bekommst Du einen der zartesten Steak-Cuts des Rindes in einer außergewöhnlich stark marmorierten Wagyu-Qualität.
Dabei treffen die besonders feine Filetstruktur, intensive MBS-6–8-Marmorierung und mindestens 21 Tage Reifung aufeinander. Das Ergebnis ist ein saftiges, zartes und vollmundiges Steak mit ausgeprägtem Wagyu-Schmelz.
Jetzt Australisches Wagyu Rinderfiletsteak MBS 6–8 bestellen und außergewöhnlich zartes Wagyu aus Australien genießen.
Weitere ausgewählte Wagyu-Cuts aus Australien findest Du in unserem Sortiment für Australisches Wagyu.