Grundpreis: 49,98€/kg inkl. MwSt.
inkl. MwSt. zzgl. Versandkosten
Erlebe echtes Fleischhandwerk mit unseren Deutschen Dry Aged Färsen Spider Steaks. Dieser besondere Cut – auch als Kachelfleisch bekannt – reift 21 Tage lang traditionell trocken am Knochen und entwickelt dadurch eine außergewöhnliche Zartheit sowie einen intensiven, nussig-buttrigen Geschmack. Unsere Färsen stammen von bäuerlichen Höfen in Deutschland und werden ausschließlich mit Gras gefüttert. Du erhältst die Spider Steaks vakuumverpackt und tiefgefroren, sodass Du sie flexibel zum Grillen, Kurzbraten oder für die Sous-vide-Zubereitung verwenden kannst.
Unsere Deutschen Dry Aged Färsen Spider Steaks werden als Kachelfleisch aus der Keule geschnitten. Da dieser Muskel nur wenig beansprucht wird, bleibt das Fleisch von Natur aus besonders zart. Gleichzeitig sorgt die charakteristische Marmorierung für die typische Optik des Cuts, die an ein feines Spinnennetz erinnert.
Erfahrene Metzger schneiden das Fleisch in Handarbeit zu, sodass die natürliche Struktur möglichst vollständig erhalten bleibt. Dadurch verbindet das Spider Steak eine besonders zarte Textur mit einem kräftigen Rindfleischaroma und gehört deshalb zu den spannenden Special Cuts für Steakfans.
Beim Dry Aging reift das Fleisch unter kontrollierten Bedingungen am Knochen. Während der 21-tägigen Reifung verliert es überschüssige Feuchtigkeit, wodurch sich die natürlichen Aromen konzentrieren. Gleichzeitig lockern Enzyme die Muskelfasern und unterstützen dadurch die besonders zarte Textur.
Das Ergebnis ist ein aromatisches Steak mit einem intensiv nussig-buttrigen Charakter, der hervorragend zur kräftigen Marmorierung des Spider Steaks passt. Erfahre hier mehr über das Dry Aging Verfahren.
Färsen sind junge weibliche Rinder, die noch nicht gekalbt haben. Weil ihre Muskeln noch nicht vollständig ausgereift sind, bleibt das Fleisch besonders feinfaserig und zart. Gleichzeitig sorgt die Grasfütterung für einen natürlichen und klaren Rindfleischgeschmack. Dadurch sind unsere Deutschen Dry Aged Färsen Spider Steaks ein echter Geheimtipp für alle, die besondere Cuts abseits von Ribeye, Filet oder Rumpsteak entdecken möchten.
Spider Steaks sind vergleichsweise dünn und eignen sich deshalb hervorragend für sehr hohe Hitze und kurze Garzeiten. Tupfe das vollständig aufgetaute Fleisch zunächst gründlich trocken. Brate oder grille die Spider Steaks anschließend bei hoher Hitze von beiden Seiten kräftig an und lasse sie – abhängig von der Dicke – anschließend nur kurz bei milder Hitze auf die gewünschte Kerntemperatur ziehen.
Zubereitungs-Tabelle für Deutsche Dry Aged Färsen Spider Steaks:
| Zubereitung | Vorbereitung | Hitze & Garzeit | Ruhephase |
|---|---|---|---|
| Grill | Fleisch vollständig auftauen, gründlich trocken tupfen und nach Wunsch leicht einölen und salzen. | Bei sehr hoher direkter Hitze etwa 1,5–2 Minuten pro Seite kräftig angrillen. Bei dickeren Stücken anschließend kurz indirekt auf die gewünschte Kerntemperatur ziehen. | 5–10 Minuten |
| Pfanne | Spider Steaks trocken tupfen und eine schwere Pfanne sehr stark erhitzen. | Von beiden Seiten etwa 1,5–2 Minuten kräftig anbraten. Je nach Dicke anschließend bei reduzierter Hitze kurz auf den gewünschten Garpunkt ziehen. | 5–10 Minuten |
| Sous-vide & Finish | Das Fleisch nach Wunsch würzen, vakuumieren und das Wasserbad auf die gewünschte Ziel-Kerntemperatur einstellen. | Sous-vide bis zur gewünschten Kerntemperatur garen. Anschließend gründlich trocken tupfen und in einer sehr heißen Pfanne oder auf dem Grill etwa 30 Sekunden pro Seite kräftig anrösten. | kurz ruhen lassen |
Kerntemperaturen für Spider Steaks:
Wichtig bei diesem Cut:
Unsere Deutschen Dry Aged Färsen Spider Steaks verbinden traditionelle Reifung, präzisen Zuschnitt und außergewöhnliche Zartheit. Die kräftige Marmorierung, der intensive nussig-buttrige Geschmack und die vielseitige Zubereitung machen diesen seltenen Cut zu einem echten Highlight für Grill, Pfanne oder Sous-vide. Bestelle Deine Deutschen Dry Aged Färsen Spider Steaks jetzt online und entdecke einen besonderen Cut, der unter Fleischkennern längst kein Geheimtipp mehr ist.